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Mieterhöhung erstellen — kostenlos & rechtssicher für Österreich

Mieterhöhung rechtssicher ankündigen und begründen

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Was enthält der generierte Mieterhöhung?

Name des Vermieters
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Aktuelle Kaltmiete (€)
Neue Kaltmiete (€)
Mieterhöhung ab
Begründung der Mieterhöhung

In 3 Schritten zum fertigen Mieterhöhung

1

Daten eingeben

Füllen Sie das einfache Formular mit Ihren Angaben aus. Dauert nur 2 Minuten.

2

KI erstellt Dokument

Unsere KI generiert ein vollständiges, rechtssicheres Dokument für AT & DE.

3

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Häufige Fragen: Mieterhöhung

Mieterhöhung: Nach welchem Recht wird das Dokument für Österreich erstellt?

Nach österreichischem Recht, insbesondere § 16 MRG, § 1 Abs. 4 MRG, § 16 Abs. 9 MRG. Wählen Sie im Formular Deutschland, passt die KI „Mieterhöhung“ an deutschem Recht an.

Mieterhöhung: Was kostet die Erstellung?

Die Erstellung ist kostenlos. Sie sehen „Mieterhöhung“ vorab als Vorschau und entscheiden selbst, ob Sie das fertige Dokument herunterladen möchten.

Mieterhöhung: Wie lange dauert die Erstellung?

In der Regel weniger als 60 Sekunden, nachdem Sie das Formular für „Mieterhöhung“ mit Ihren Angaben ausgefüllt haben.

Mieterhöhung: Brauche ich dafür einen Anwalt?

Für die meisten Standardfälle nicht. Bei sehr komplexen oder strittigen Sachverhalten rund um „Mieterhöhung“ empfehlen wir zusätzlich eine anwaltliche Prüfung.

„Mieterhöhung“ in Österreich: Was Sie wissen sollten

Mit dem Schreiben macht der Vermieter eine vereinbarte Wertsicherung geltend oder hält eine vereinbarte, zeitlich begrenzte Erhöhung fest. Bei Wohnungen im Anwendungsbereich des MRG gelten die Grenzen des Mieten-Wertsicherungsgesetzes auch, wenn der Vertrag einen festen Erhöhungsbetrag oder Prozentsatz vorsieht, außer die Erhöhung hat einen anderen Grund als die Wertsicherung (§ 1 Abs. 4 MieWeG).

Das muss hinein

  • Die Wertsicherungsklausel des Mietvertrags benennen, auf die sich die Erhöhung stützt.
  • Die Berechnung offenlegen: bisheriger Hauptmietzins, Indexveränderung samt Begrenzung nach § 1 Abs. 2 und 3 MieWeG, neuer Betrag auf ganze Cent gerundet (§ 1 Abs. 2 Z 3 MieWeG).
  • Bei der ersten Anpassung nach Vertragsabschluss nur den Anteil nach vollen Monaten ansetzen; bei schon valorisierten Altverträgen gilt als Ausgangspunkt der Monat, auf den sich die letzte Valorisierung bezog (§ 1 Abs. 2 Z 2, § 4 Abs. 2 MieWeG).
  • Bei einer vereinbarten Erhöhung für Erhaltungs-, Verbesserungs- oder geförderte Sanierungskosten im Vollanwendungsbereich Ausmaß und Zeitraum ausdrücklich festlegen; bei befristeten Verträgen muss der Zeitraum vor Vertragsende enden (§ 16 Abs. 10 MRG).

Form und Unterschrift

Eine Erhöhungsvereinbarung nach § 16 Abs. 10 MRG ist nur schriftlich und frühestens ein halbes Jahr nach Abschluss des Mietvertrags zulässig. Da im Vollanwendungsbereich Zahlungspflicht und Anfechtungsfrist am Erhöhungsbegehren hängen, sollte dessen Zugang nachweisbar sein (§ 16 Abs. 9 MRG).

Häufige Fehler und ihre Folgen

  • Erhöhung zum Termin einer alten Klausel mit monatlicher Anpassung oder Schwellenwert verlangt: Sie tritt erst am nächsten 1. April ein und höchstens im gesetzlich berechneten Umfang; früher verlangte Mehrbeträge sind nicht geschuldet (§ 1 Abs. 4, § 4 Abs. 2 MieWeG).
  • Betriebskosten-Akonto beliebig angehoben: Im Vollanwendungsbereich darf es den Vorjahreswert nur bei gestiegenen Kosten und höchstens um 10 Prozent übersteigen, sonst kann der Mieter eine Überprüfung beantragen (§ 21 Abs. 3, § 37 Abs. 1 Z 12 MRG).
  • Den Mieter im Vollanwendungsbereich vorab auf Rückforderungen verzichten lassen: Der Verzicht ist unwirksam, Überzahlungen können samt gesetzlichen Zinsen zurückgefordert werden (§ 27 Abs. 3 MRG).

Was danach passiert

Hält der Mieter die Erhöhung im Vollanwendungsbereich für überhöht, muss er die Unwirksamkeit ab dem Erhöhungsbegehren grundsätzlich binnen drei Jahren, bei befristeten Verträgen länger, bei Bezirksgericht oder Schlichtungsstelle geltend machen (§ 16 Abs. 8 und 9, § 37 Abs. 1 Z 8 MRG). Bei unwirksamen Wertsicherungsklauseln aus Verträgen vor 2026 sind Rückforderungen grundsätzlich auf Zahlungen der letzten fünf Jahre beschränkt und verjähren drei Jahre ab Kenntnis, außer bei missbräuchlichen Klauseln im Sinn der EU-Klauselrichtlinie oder schon vor 2026 eingeklagten Ansprüchen (§ 4 Abs. 3 MieWeG).

Mieterhöhung: Rechtsgrundlagen in Österreich

Für Österreich erstellt die KI „Mieterhöhung“ nach österreichischem Recht und berücksichtigt dabei insbesondere:

  • § 16 MRG
  • § 1 Abs. 4 MRG
  • § 16 Abs. 9 MRG
  • § 16 Abs. 6 MRG
  • § 18 MRG
  • § 37 Abs. 1 Z 10 MRG
  • Gilt § 16 MRG für den Vertrag (nicht bei bloßer Teilanwendung nach § 1 Abs. 4 MRG) und berechtigt eine Wertsicherungsvereinbarung zur Erhöhung, schuldet der Hauptmieter den erhöhten Hauptmietzins ab dem auf das Wirksamwerden der Indexveränderung folgenden Zinstermin, wenn ihm der Vermieter das Erhöhungsbegehren nach Wirksamwerden der Indexveränderung, spätestens 14 Tage vor diesem Termin, schriftlich bekanntgibt (§ 16 Abs. 9 MRG).
  • Soweit die Wertsicherung einen höheren Hauptmietzins ergibt als nach § 16 Abs. 1 bis 7 MRG zulässig, ist der übersteigende Teil unwirksam (§ 16 Abs. 9 MRG).
  • Seit 1. Jänner 2026 begrenzt das Mieten-Wertsicherungsgesetz vereinbarte Wertsicherungen bei Wohnungsmietverträgen im Anwendungsbereich des MRG, auch bei Teilanwendung und bei älteren Verträgen: Anpassung nur jährlich am 1. April nach der durchschnittlichen Veränderung des Verbraucherpreisindex im Vorjahr, der 3 Prozent übersteigende Teil zählt nur zur Hälfte (§ 1 Abs. 2 MieWeG, § 4 Abs. 2 MieWeG).
  • Bei Wohnungsmietverträgen mit Mietzinsbeschränkung nach dem MRG zählt die Indexveränderung für 2025 höchstens mit 1 Prozent und für 2026 höchstens mit 2 Prozent (§ 1 Abs. 3 MieWeG).
  • Richtwerte und Kategoriebeträge ändern sich jährlich am 1. April, am 1. April 2026 um höchstens 1 Prozent und am 1. April 2027 um höchstens 2 Prozent (§ 5 Abs. 2 RichtWG, § 16 Abs. 6 MRG).
  • Gilt § 18 MRG für das Haus (nicht bei bloßer Teilanwendung nach § 1 Abs. 4 MRG), wird eine Erhöhung des Hauptmietzinses zur Deckung größerer Erhaltungsarbeiten nicht per Schreiben, sondern in einem Verfahren nach § 18 MRG und § 37 Abs. 1 Z 10 MRG festgesetzt.

Dokument-Profi ersetzt keine Rechtsberatung. Bei komplexen oder strittigen Fällen empfehlen wir eine anwaltliche Prüfung.

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