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Wettbewerbsverbot erstellen — Mitbewerber-Wechsel rechtssicher verhindern

Ein wirksames Wettbewerbsverbot schützt Geschäftsgeheimnisse, Kundenbeziehungen und Know-how wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Die gesetzlichen Anforderungen sind streng — fehlerhafte Klauseln sind unwirksam.

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Was enthält der generierte Wettbewerbsverbot?

Korrekte Karenzentschädigung (mind. 50% des Gehalts)
Sachliche und geografische Begrenzung
Maximale Laufzeit beachtet (2 Jahre DE / 1 Jahr AT)
Vertragsstrafe bei Verstoß
Unterschied AT: nur für Gehälter über €3.538 (2024)

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Häufige Fragen zum Wettbewerbsverbot

Wann ist ein Wettbewerbsverbot wirksam?

In Deutschland: (1) Schriftform, (2) Karenzentschädigung mindestens 50% des letzten Gehalts, (3) max. 2 Jahre Laufzeit, (4) berechtigtes Interesse des Arbeitgebers. Fehlt eines dieser Elemente, ist das Verbot entweder nichtig oder nur "unverbindlich" (Arbeitnehmer kann wählen ob er es einhält).

Gilt ein Wettbewerbsverbot auch wenn ich selbst kündige?

In der Regel ja — es gilt unabhängig davon wer gekündigt hat. Ausnahme in Österreich: Kündigt der Arbeitgeber ohne wichtigen Grund oder tritt der Arbeitnehmer aus wichtigem Grund aus, wird die Konkurrenzklausel unwirksam.

Was kostet mich als Arbeitgeber ein Wettbewerbsverbot?

Mindestens 50% des zuletzt bezogenen Bruttomonatsgehalts für jeden Monat des Verbots (§ 74 Abs. 2 HGB). Bei einem Gehalt von €4.000 und 12 Monaten Verbot: €24.000 Karenzentschädigung. Das muss beim Abschluss realistisch kalkuliert werden.

Was wenn der Mitarbeiter trotzdem zum Wettbewerber wechselt?

Mit einer Vertragsstrafe im Vertrag können Sie sofort Schadensersatz verlangen — ohne genauen Schaden beweisen zu müssen. Zusätzlich: Unterlassungsklage (einstweilige Verfügung) um den Wechsel zu stoppen.

Wettbewerbsverbot in Österreich — ab welchem Gehalt?

Konkurrenzklauseln sind in Österreich nur wirksam wenn das Monatsentgelt über €3.538 (2024, jährlich angepasst) liegt. Bei niedrigeren Gehältern ist die Klausel automatisch nichtig. Außerdem gilt: max. 1 Jahr Dauer (nicht 2 Jahre wie in DE).

Wettbewerbsverbot — für Deutschland und Österreich

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